Kaum spürbar legt sich der hauchdünne Schleier aus Seidentüll über ihr Gesicht, schafft es nicht die Schönheit der Braut darunter zu verbergen. Ebenso wie das zarte, transparente Kleid, das blütenbesetzt nur wenig von ihr verhüllt.

Ihre Zerbrechlichkeit scheint übertragbar, alles um sie herum wirkt vergänglich. Verblichene, monochrome Farben und ein fragiler, filigraner Cake machen den Wandel sichtbar. Genau wie die einst so strahlenden Rosen Blatt für Blatt, verliert er Lage für Lage an Volumen und Kraft.

Anmutige Papeterie, durchscheinende Seide und ein himmlischer Schleier sind die federleichten Boten von müheloser Romantik, inspiriert von der großen Liebe zwischen Romeo und Julia wie poetische Papeterie aus Shakespears Zeiten verrät.

Und auch ein Hauch Boudoir lässt sich nicht leugnen, den hauchdünne Stoffe und locker gestecktes Haar hier versprühen. Unmerklich, fast schwerelos, schwebt die grazile Braut ihrer Bestimmung entgegen. Getragen von schlichter Romantik, getrieben vom schönen Schein.

 

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